J. J. PREYER

TEMPLER-KRIMI

 

J. J. Preyer

Gralsspur

ein Templer-Krimi

180 Seiten

ISBN 9783902291202

Euro 14,40

 

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DES VERLAGS

 

 

Der New Yorker Anwalt Manson

Blake nimmt die Spur

zum Heiligen Gral auf. Diese führt

ihn über das Turiner

Grabtuch mit der Abbildung

Jesu Christi,

den Berg Athos in Griechenland

und den Dschungel Burmas

zum eigentlichen,

geheimnisvollen Ziel.

Die Suche erweist sich

als spektakuläres Abenteuer

für Begleiter und Widersacher,

zu denen die rothaarige

Amerikanerin Magdalen

und ihr Verlobter, ein katholischer

Mönch, gehören.

 

 

 

Rezension 1: netzbote >>>

Rezension 2: Zauberspiegel >>>

 

GRALSSPUR ist ein Roman,

der beweist, dass man nicht

unbedingt 500 Seiten schreiben

muss, um eine spannende

und interessante Handlung

zu entwickeln, die

durchaus zu fesseln weiß.

Ingo Löchel, Zauberspiegel

 

 

LESEPROBE

 

Matteo Pazzi öffnete die Tür und schaltete eine mild leuchtende Lichtquelle ein, die ein über siebeneinhalb Meter langes und vier Meter breites Tuch beleuchtete, das der Länge nach hinter einer Glaswand aufgehängt war.

Auf den ersten Blick schaute es wie ein Spiegelbild aus, bei dem sich die beiden Köpfe in der Mitte befanden, die Beine an den Außenseiten. Dann erkannte Manson, dass die links abgebildete Form der Vorderseite eines kräftigen Mannes entsprach, die rechte Seite dessen Rückansicht.

»Die beiden der Länge nach verlaufenden dunklen Streifen gehen auf einen Brand im 16. Jahrhundert zurück«, erklärte der Mönch. »Das Tuch wurde damals in gefaltetem Zustand beschädigt.«

Der Blick des Rechtsanwalts konzentrierte sich auf den Kopf des auf dem Stoff abgebildeten Menschen. Ein Mann, etwa im Alter von Manson Blake, mit schulterlangem Haar, über dem der Schatten einer Dornenkrone lag. Augen und Mund waren geschlossen. Der Mann trug einen bis an die Brust reichenden Bart. Die Figur war nackt und bedeckte den Schoß mit übereinander gelegten Händen. Sie hatte lange Finger, deren Feinheit im Gegensatz zum kräftigen Körper stand. Die an ein Foto erinnernde Abbildung war in einem Sepiaton gehalten. Das Bild zeigte Blutspuren an Stirn, Hinterkopf, Brust-, Hand- und Fußgelenken.